sonnenhutBevor es Ende des Jahres in die Antarktis geht, wollte ich im Sommer gerne nochmal im Süden etwas Sonne tanken. Deshalb ging es für knapp zwei Wochen nach Spanien, genauer gesagt nach Gran Canaria. Und wenn man es sich dort mal richtig gut gehen lassen will, dann nächtigt man im Sheraton Salobre Golf Resort and Spa.

Aber von Anfang an. Mit Condor ging es ab Frankfurt Richtung Süden. Und zwar in einem Janosch-Flieger. Janosch und Condor unterstützen mit dieser Aktion die Organisation „Ein Herz für Kinder“. Ein Teil der Einnahmen aus den Ticketverkäufen von Condor sowie Erlöse aus zahlreichen Sonderaktionen fließen in das Projekt. Wir hatten das Glück, mit einem der Tigerenten-Flieger zu starten. Condor_Janosch-Flugzeug Nach einem sehr holprigen Anflug auf Gran Canaria landete der Flieger dann trotz starken Windes heile in Las Palmas, der größten Stadt der Kanarischen Inseln. Da das Hotel bedauerlicherweise keinen Shuttle anbietet und die Fahrt mit dem Bus wenig verlockend erschien, gönnten wir uns einen privaten Transfer, der uns netterweise vom Hotel organisiert wurde. Dieser schlägt für 2 Personen mit 50 Euro zu Buche.  Aber man gönnt sich ja sonst nichts ;)

Im Hotel angekommen, checkten wir zunächst ein und wurden direkt mit einem Glas Sekt begrüßt. Der Concierge brachte anschließend uns und unser Gepäck auf das Zimmer.  Dafür war ich auch mehr als dankbar, denn das Sheraton Salobre besteht nicht einfach aus mehreren Stockwerken, sondern aus mehreren Gebäudekomplexen, die sich wiederum auf unterschiedlichen Ebenen befinden. Wenn man beispielsweise von Stockwerk zwei in den 11. Stock möchte, muss man auf dem Weg zu diesem den Fahrstuhl wechseln, da sich das 11. Stockwerk nicht im gleichen Gebäude befindet. Das klingt nicht nur verwirrend, das ist es auch. beds

Glücklicherweise bekommt man bei Check-In einen Art Lageplan, trotzdem dauert es ca. 1,5 Tage bis man sich auch ohne diesen durch das Hotel bewegen kann. Der Vorteil dabei ist, das man nicht einen riesigen Betonklotz hat und zwischen den Stockwerken auch mal eine Ebene mit Bar, Pool und Liegestühlen vorfindet. So beeindruckt das Hotel nicht nur durch mehrere Bars und Restaurants, einen großen Golfplatz und einen SPA-Bereich, sondern auch durch sieben (!) Außenpools. Am besten gefallen haben mir die balinesischen Betten, die unglaublich bequem waren und außerdem einen tollen Blick auf das Meer boten.  Ich lasse für euch mal einige Bilder sprechen:

Die Zimmer selber waren groß und relativ schlicht gehalten. Vom Balkon aus konnte man den Blick auf den grünen Golfcourt entweder auf einem der beiden Sessel oder von dem Kanapee aus genießen.

Weitere Informationen:

Sheraton Salobre Golf Resort and Spa

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